UNA Nettersheim

Samstag, 07. Dezember 2019
Mitarbeiter erhalten auch Weihnachtsgeld

Nettersheim-Marmagen. Mit einer erfreulichen Mitteilung konnte Dr. Mark Boddenberg, der vorläufige Insolvenzverwalter der Eifelhöhen-Klinik, am Donnerstag für die Mitarbeiter der Klinik aufwarten. Die Insolvenzgeld-Vorfinanzierung sei genehmigt. Gesichert seien damit nicht nur die Gehälter für drei Monate, auch das Weihnachtsgeld werde wie gewohnt in voller Höhe ausgezahlt.

Die Räumung der Klinik läuft derzeit weiter. Obwohl die Frist bis zum 22. November verlängert wurde, werde die Zahl der Patienten am Donnerstag auf 43 geschrumpft sein, teilte der Kreis mit.

Die Klinik, so der vorläufige Insolvenzverwalter, werde weitere Maßnahmen ergreifen, um eine gänzliche Aufhebung der Ordnungsverfügung zu erzielen. Sobald alle Hygiene-Auflagen erfüllt und nachgewiesen seien, erfolge die uneingeschränkte Betriebserlaubnis. Ambulante Patienten aus der Region, die nicht in der Reha-Einrichtung übernachten, könnten uneingeschränkt therapiert und weiter behandelt werden. Die Klinikleitung und der vorläufige Insolvenzverwalter werten die Fristverlängerung und die umgehende Wiederaufnahme der Behandlung ambulanter Patienten als starkes positives Signal, dass die aufgetretenen Probleme zügig behoben werden und eine Lösung gefunden werden könne.

Alle stationär aufgenommenen Patienten, die sich in der Klinik befänden, würden weiter ärztlich betreut. Ihnen allen ständen uneingeschränkt sämtliche Formen der therapeutischen und pflegerischen Versorgung zur Verfügung.


Kölner Stadtanzeiger vom 08.11.2019 - Von Christoph Heup

 

 
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