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Dienstag, 12. November 2019
30.000 Euro plus Eigenleistung der Bürger sind nötig
Donnerstag, den 07. März 2013 um 18:38 Uhr

Nettersheim-Buir. Der Ausbau der Breitbandversorgung für schnelles Internet ist nach wie vor ein dringliches Thema in einigen Gemeindeorten. In Buir wurde dazu eine sogenannte Bedarfserhebung durchgeführt, das Ergebnis liegt nun vor.

 

Die Buirer Haushalte, die in der Nähe des Verteilerschranks der Deutschen Telekom liegen, sind demnach nicht unterversorgt, die Haushalte am Ortsrand jedoch schon. Dennoch lassen die gesetzlichen Richtlinien keine Förderung aus öffentlichen Geldern für eine Verbesserung dieser Situation zu, wie die Gemeindeverwaltung verlautbaren ließ.

Darum wurde die Telekom kontaktiert, um zu beraten, wie ein Ausbau des Netzes ohne Fördermittel geschaffen werden kann. Laut Verwaltung nannte das Kommunikationsunternehmen eine Summe von 30 000 Euro, die nötig sei, um das Einziehen des notwendigen Glasfaserkabels und die Installation eines neuen Verteilerschranks zu finanzieren. Dabei sei allerdings Voraussetzung, dass die Bürger sich mit Eigenleistungen an dem Netzausbau beteiligen.

Die Gemeindeverwaltung will sich auf diesen Deal mit der Deutschen Telekom einlassen, wenn die von ihr zu tragende Summe von 30 000 Euro für diese Maßnahme nicht überschritten wird. Die Eigenleistungen wünscht die Verwaltung sich als gemeinschaftliche Maßnahme der Bürger aus Buir, Frohngau und Holzmülheim unter Federführung der Ortsvorsteher.


Kölner Stadtanzeiger vom 07.03.2013 - Von Bernhard Romanowski

 

 
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